Herzlich Willkommen bei den zehntausend.photos

Moin!

Ich bin Patrick, kurz Pat, irgendetwas über dreißig (was meist irgendwas um und bei vierzig bedeutet) und ich freue mich, dich hier mitten im Internet begrüßen zu dürfen.

Der Name der Seite ist dem bekannten Zitat des französischen Fotografen Henri Cartier-Bresson entnommen, dessen Aussage, „deine ersten zehntausend fotos sind deine schlechtesten“ in fotografischen Kreisen eine gewisse Bekanntheit hat.

Nun habe ich zugegebenermaßen schon mehr als zehntausend Fotos gemacht, alleine auf meinem iPhone lagern tausende Bilder, zumeist beliebige Schnapschüsse. Und eigentlich fotografiere ich auch schon ganz schön lange. Etwas über zehn Jahre ist es, zum Zeitpunkt des Starts der Seite am 1. Mai 2020 bereits her, dass ich mein erstes Foto mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommen habe.

Allerdings habe ich meine Fotografie in dieser Zeit erschreckend wenig entwickelt. Ich würde mich insofern nicht als totalen Anfänger bezeichnen, vielleicht trifft es Amateur mit theoretischem Halb- und praktischem Zuwenigwissen am ehesten.

Im Rahmen eines Workshops, den ich Ende 2019 besucht habe, kam für mich die Frage auf, wie ich mich fotografisch eigentlich überhaupt weiterentwickeln möchte. Welche Richtung will ich einschlagen? Was sind meine genauen Ziele? Tatsächlich weiß ich das noch immer nicht, aber ich will es herausfinden. Portraits, Food, Sport, Hochzeiten, Tiere, Street – es gibt so wahnsinnig viele Spielarten der Fotografie, dass ich sie nach und nach ausprobieren werde.

Insofern stehen die zehntausend Fotos tatsächlich auch für die ersten zehntausend Fotos: mit dem Start der Seite geht auch ein eigener fotografischer Neustart einher: Ausprobieren, auf die Fresse fallen, lernen, von vorne starten.

Darüber hinaus sind die zehntausend Fotos ein schönes Sinnbild: Bresson sagt nicht, dass die eigene Fotografie mit dem zehntausendunersten Bild plötzlich gut sei. Gleichzeitig behauptet er auch nicht, dass man nicht bereits nach zweitausend gemachten Fotos ein guter Fotograf sein könne. Er sagt nicht: „Deine ersten zehntausend Fotos sind schlecht“, er sagt „es sind deine schlechtesten“ und bezieht sich dabei auf den Prozess des ständigen Besserwerdens. Und um genau diesen Prozess soll es auf dieser Webseite gehen.

In diesem Sinne geht es mir auch nicht darum, immer nur gelungene Bilder zu zeigen, sondern auch auf solche Fotos einzugehen, die mal gar nichts waren. Die meisten Fotograf_Innen zeigen, was durchaus nachvollziehbar ist, nur ihre besten Fotos. Der Schrott, der sich selbst bei den erfahrensten Profis auf der Speicherkarte findet, findet meist nicht den Weg in die Öffentlichkeit. Nur: warum eigentlich nicht? Es ist nur menschlich und Teil des Lernprozesses, daneben zu liegen und Fehler zu machen – persönlich habe ich es aber immer als irritierend empfunden, wenn über die Entstehung eines Portraits, eines Food-, Sport-, oder Tierfotos berichtet, dabei aber außer Acht gelassen wird, dass die eine oder andere Aufnahme daneben gegangen ist.

Die Webseite soll insofern auch ein kleiner Mutmacher sein: egal an welchem Punkt deiner fotografischen Entwicklung du dich gerade befindest, andere machen Fehler, ich mache Fehler. Vielleicht sogar mehr als du – dann freue ich mich wahnsinnig über Tipps und Hinweise unter den jeweiligen Beiträgen. Vielleicht bin ich selbst schon ein wenig weiter als du und du kannst die eine oder andere Idee aus den Beiträgen hier mitnehmen. Auch dann freue ich mich natürlich, von dir zu hören.

Ich bin gespannt, wohin die Reise gehen wird.

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Foto: Vera Engelbertz
Foto: Vera Engelbertz
Foto: Vera Engelbertz

Moin!

Ich bin Patrick, kurz Pat, irgendetwas über dreißig (was meist irgendwas um und bei vierzig bedeutet) und ich freue mich, dich hier mitten im Internet begrüßen zu dürfen.

Der Name der Seite ist dem bekannten Zitat des französischen Fotografen Henri Cartier-Bresson entnommen, dessen Aussage, „deine ersten zehntausend fotos sind deine schlechtesten“ in fotografischen Kreisen eine gewisse Bekanntheit hat.

Nun habe ich zugegebenermaßen schon mehr als zehntausend Fotos gemacht, alleine auf meinem iPhone lagern tausende Bilder, zumeist beliebige Schnapschüsse. Und eigentlich fotografiere ich auch schon ganz schön lange. Etwas über zehn Jahre ist es, zum Zeitpunkt des Starts der Seite am 1. Mai 2020 bereits her, dass ich mein erstes Foto mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommen habe.

Allerdings habe ich meine Fotografie in dieser Zeit erschreckend wenig entwickelt. Ich würde mich insofern nicht als totalen Anfänger bezeichnen, vielleicht trifft es Amateur mit theoretischem Halb- und praktischem Zuwenigwissen am ehesten.

Im Rahmen eines Workshops, den ich Ende 2019 besucht habe, kam für mich die Frage auf, wie ich mich fotografisch eigentlich überhaupt weiterentwickeln möchte. Welche Richtung will ich einschlagen? Was sind meine genauen Ziele? Tatsächlich weiß ich das noch immer nicht, aber ich will es herausfinden. Portraits, Food, Sport, Hochzeiten, Tiere, Street – es gibt so wahnsinnig viele Spielarten der Fotografie, dass ich sie nach und nach ausprobieren werde.

Insofern stehen die zehntausend Fotos tatsächlich auch für die ersten zehntausend Fotos: mit dem Start der Seite geht auch ein eigener fotografischer Neustart einher: Ausprobieren, auf die Fresse fallen, lernen, von vorne starten.

Darüber hinaus sind die zehntausend Fotos ein schönes Sinnbild: Bresson sagt nicht, dass die eigene Fotografie mit dem zehntausendunersten Bild plötzlich gut sei. Gleichzeitig behauptet er auch nicht, dass man nicht bereits nach zweitausend gemachten Fotos ein guter Fotograf sein könne. Er sagt nicht: „Deine ersten zehntausend Fotos sind schlecht“, er sagt „es sind deine schlechtesten“ und bezieht sich dabei auf den Prozess des ständigen Besserwerdens. Und um genau diesen Prozess soll es auf dieser Webseite gehen.

In diesem Sinne geht es mir auch nicht darum, immer nur gelungene Bilder zu zeigen, sondern auch auf solche Fotos einzugehen, die mal gar nichts waren. Die meisten Fotograf_Innen zeigen, was durchaus nachvollziehbar ist, nur ihre besten Fotos. Der Schrott, der sich selbst bei den erfahrensten Profis auf der Speicherkarte findet, findet meist nicht den Weg in die Öffentlichkeit. Nur: warum eigentlich nicht? Es ist nur menschlich und Teil des Lernprozesses, daneben zu liegen und Fehler zu machen – persönlich habe ich es aber immer als irritierend empfunden, wenn über die Entstehung eines Portraits, eines Food-, Sport-, oder Tierfotos berichtet, dabei aber außer Acht gelassen wird, dass die eine oder andere Aufnahme daneben gegangen ist.

Die Webseite soll insofern auch ein kleiner Mutmacher sein: egal an welchem Punkt deiner fotografischen Entwicklung du dich gerade befindest, andere machen Fehler, ich mache Fehler. Vielleicht sogar mehr als du – dann freue ich mich wahnsinnig über Tipps und Hinweise unter den jeweiligen Beiträgen. Vielleicht bin ich selbst schon ein wenig weiter als du und du kannst die eine oder andere Idee aus den Beiträgen hier mitnehmen. Auch dann freue ich mich natürlich, von dir zu hören.

Ich bin gespannt, wohin die Reise gehen wird.

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